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Nicht verpassen: "Die Feuerzangenbowle" nur noch mit wenigen Vorstellungen bis zum 4. April im Spielplan!

"Die Feuerzangenbowle" verspricht eine nostalgische Zeitreise und beste Unterhaltung mit den berühmten Streichen des Pennälers Hans Pfeiffer. Nutzen Sie jetzt die vorerst letzten Gelegenheiten, den beliebten Klassiker zu erleben!

Wer kennt sie nicht, die legendäre „Feuerzangenbowle“? Seit der berühmten Verfilmung mit Heinz Rühmann ist die Geschichte um den Pennäler Hans Pfeiffer, seine Mitschüler und die herrlich gezeichneten Lehrerfiguren mit all ihren kleinen und großen Macken einem Millionenpublikum bekannt. Aus dem unerschöpflichen Fundus von geradezu sprichwörtlich gewordenen Wendungen wird immer noch gern und lustvoll zitiert. Ob „Wat is ene Dampfmaschin?“, den „wänzägen Schlock“, „Wat habt ihr für ene fiese Charakter!“ oder natürlich der „Pfeiffer mit drei f, eins vor, zwei hinter dem Ei“: Die „Feuerzangenbowle“ ist in aller Munde. 

Die Geschichte beginnt an einem bowlenseligen Abend, als der renommierte Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer mit einigen Freunden in Schwärmen über die Schulzeit gerät. Pfeiffer selbst jedoch hat nie ein echtes Gymnasium besucht, sondern sein Abitur mithilfe eines Hauslehrers erworben. Da kann nur eines helfen: Der Schriftsteller Pfeiffer muss sich in den Schüler Pfeiffer verwandeln und im Provinznest Babenberg seine versäumte Schulzeit nachholen. Nun werden sie alle lebendig, der Direktor, der nur Zeus genannt wird, die Lehrer Bömmel und Schnauz. Noch einmal darf Hans Pfeiffer zum Klassen-Rabauken werden und all seine Kumpel überreden, den größten Unsinn zu anzustellen, um den Lehrern eins auszuwischen. Und schließlich ist da noch Eva, die Tochter des Direktors, zu der der Schüler Pfeiffer zarte Bande knüpft… bis ihn am Ende die Wirklichkeit einholt und Dichtung und Wahrheit verwischen.

Die Meinung der Presse zu "Die Feuerzangenbowle" im TiC-Theater:

 "Besser als Heinz Rühmann: Das TiC-Theater serviert eine begeisternde Bühnenadaption des Film-Klassikers „Die Feuerzangenbowle“ (...) Zeitreise in Wuppertal: „Die Feuerzangenbowle“ entwickelt sich für das TiC-Theater zum Publikumsrenner. (...)" - Solinger Tageblatt

"Freche Schüler haben (noch) mehr Spaß als im Film. Sein neuester Streich ist ein voller Erfolg: Im TiC-Theater serviert Ralf Budde „Die Feuerzangenbowle“.  „Sätzen Sä säch!“ Es bedarf nur weniger Worte, um das Publikum in Hochstimmung zu bringen. Bald werden die Sätze voller Vergnügen mitgeflüstert. „Die Feuerzangenbowle“ gehört zum Allgemeingut des Fernsehzeitalters, und TiC-Theater-Chef Ralf Budde kann mit seiner Inszenierung im Podium an der Borner Straße durchaus mithalten. (…) Frisch und albern spielen Peter Glück, Torsten Kress, Fabrizio Costa und Tobias Unverzagt die Primaner, die nur Streiche im Kopf haben, abschreiben und mit Papierkügelchen werfen. Carsten Müller als „Pfeiffer mit drei f“ übertrifft seinen großen Vorgänger Heinz Rühmann in mancher Hinsicht sogar: Er albert zwar mit den anderen Schülern herum und ist den Lehrern eine rechte Plage – gleichzeitig merkt man ihm aber an, wie er die Jungs beobachtet, wie er manche Verhaltensweise eben doch aus der Perspektive eines Erwachsenen betrachtet und missbilligt. Herrlich ist Hans Willi Lukas als Professor Bömmel. Seine weißen Locken sind ihm wild nach oben toupiert, er bewegt sich mit der Umständlichkeit des alten Herren und strahlt gleichzeitig Fröhlichkeit und Gemütsruhe aus. André Klem sorgt als Professor Crey mit sächsischem Dialekt für Heiterkeit im Publikum und vermittelt gut das passionierte Lehrertum dieses leicht cholerischen Professors, wenn er seinen Pädagogik-Leitfaden zitiert und die Schüler gelangweilt den Titel mitsprechen. Dazu gesellt sich die hübsche Annalena Stuhlmann als Direktorstochter und Musik-Referendarin Eva, die im Handumdrehen allen Jungen den Kopf verdreht und trotz ihrer Jugend resolut für Ordnung sorgt. Der versierte Joachim Rettig spielt den Direktor Knauer und Anita Zlotos die Berliner Geliebte des Schriftstellers Pfeiffer. Szenen wie die Erklärung der „Dampfmaschin“ oder des Aufeinandertreffens von verkleidetem und echtem Professor im Beisein des Oberschulrats wirken auf der Cronenberger Bühne eher stärker als im Fernseher – da hat das Ensemble schnell die Lacher auf seiner Seite. Zwischen den Szenen rauscht die Musik wie aus dem Weltempfänger – und ein halb durchsichtiger Vorhang ermöglicht geschickte Übergänge. Wenn dann in der Pause eine echte Feuerzangenbowle ausgeschenkt wird, sind die Zuschauer „vollends im Film“." - Westdeutsche Zeitung

 "Hochprozentig: Kultkomödie „Die Feuerzangenbowle” feierte im TiC ein begeistert aufgenommenes Revival. In der Borner Schule drücken wieder Schüler die Schulbank. Und diese Pennäler werden manche „Ehrenrunde“ drehen. Denn die Schüler aus der „Feuerzangenbowle“ feierten am vergangenen Freitag derart erfolgreich „Einschulung“ im TiC, dass für die Inszenierung von Ralf Budde bereits jetzt Zusatztermine angesetzt werden mussten. (...) Ralf Budde hat ein Remake auf die TiC-Bühne gezaubert, das von „A” wie dem „Rabauken“ Ackermann (Tobias Unverzagt) über „E“ wie der „unschuldigen“ Eva (Annalena Stuhlmann) bis „Z” wie Anita Zlotos als großstädtischer Pfeiffer-Verlobten „Marion” die legendären Filmfiguren wieder lebendig werden lässt. (…) Ihren Anteil daran hat Bühnenbildnerin Sandra Beckmann: Gekonnt hat sie die TiC-Bühne in ein Klassenzimmer zu Beginn des letzten Jahrhunderts verwandelt, dass man sich im Schulmuseum glaubt. Eine „Eins” gebührt auch Gela Banerjee für authentische Schuluniformen sowie Michaela Döpper für eine vortreffliche Maske. Nahtlos reihen sich die Darsteller ein. Carsten Müller gibt einen Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer, der dem Vergleich mit Film-Vorbild Heinz Rühmann standhält: Mit ähnlich sprödem Charme schlüpft er in die Rolle des Oberprimaners Hans Pfeiffer, er ist liebenswürdig, er gibt das Kind im Mann und besitzt gleichwohl eine Reife, die ihn von den albernden Mitschülern abhebt – wie einst „Überprimaner” Rühmann! Bestnoten verdienen sich auch die Mit-Pennäler Knebel (Peter Glück), Husemann (Fabrizio Costa) und Luck (Torsten Kress). Allen voran erspielt sich Torsten Kress einen Eintrag ins TiC-Klassenbuch: Wunderbar, wie er den liebenswürdig-tolpatschigen, von allen „untergebutterten“ Streber Luck spielt - „großes Kino”, Oberprimaner Luck! Kompliment auch ans Lehrerkollegium des TiC-Gymnasiums: Joachim Rettig, Hans-Willi Lukas und André Klem spielen die Pauker und ihre schrulligen Marotten mit Bravour - bei Zeus, Bömmel & Schnauz vergeht der Unterricht im Fluge! Zum Lieblingspauker avanciert André Klem. (...) Sein „Se sind albern” wird zum geflügelten Wort der TiC-Inszenierung, André Klem spielt nicht den „Schnauz”, er ist der Schnauz - grandios! Im Pauker-Jargon: „Klem - glatte Eins, setzen!“" - Cronenberger Woche         

 Das gastronomische Angebot zur Vorstellung: Bei jeder Aufführung bereitet TiC-Gastronom Uwe Schmidt eine echte Feuerzangenbowle zu und sorgt damit für stilechte Atmosphäre. Vielleicht genehmigen Sie sich ja dann auch selbst einen „wänzägen Schlock“…

Erleben Sie die „Feuerzangenbowle“ im TiC-Theater und freuen Sie sich auf eine nostalgische Zeitreise in die Vergangenheit, wenn die legendären Filmfiguren in den ehemaligen Klassenräumen der Borner Schule wieder zum Leben erwachen.

Reservieren Sie Ihre Karten hier online oder telefonisch unter 0202/472211.

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