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"Mitreißend, packend, beeindruckend": "Love Letters" ab dem 23. Februar als Gastspiel im "Kontakthof"!

Die lebenslange Brieffreundchaft zwischen Andy und Melissa nimmt den Zuschauer mit auf eine humorvolle, nachdenkliche und einzigartige Reise durch zwei ganze Leben. Das preisgekrönte Stück von Albert Ramsdell Gurney ist jetzt im "Kontakthof" zu erleben: ab dem 23.2.2014!

Eine Frau, ein Mann und ihre Briefe: Mehr braucht es nicht, um diese bezaubernde Geschichte einer großen Liebe zu erzählen. Auf außergewöhnliche Weise wird der Zuschauer in „Love Letters“ Zeuge eines lebenslangen Briefwechsels, der weit mehr ist als nur eine Brieffreundschaft: In Wahrheit sind es Liebesbriefe, die Skizzen zweier Leben, per Brief verbunden in guten wie in schlechten Tagen - witzig, launisch, geistreich, faszinierend.

Die sich hier schreiben heißen Andy und Melissa. Die Spur ihrer Briefe reicht von den ersten Zettelchen, die sie sich vor dem zweiten Weltkrieg unter der Schulbank zustecken bis in die Zeit der Anrufbeantworter. Es ist die Geschichte einer großen Liebe, intelligent, frech, zuweilen aber auch gedämpft, zweiflerisch und melancholisch. So reflektieren Melissa und Andrew ihre Erlebnisse, ihre Gedanken, ihre Visionen. Ihre Wege trennen und kreuzen sich immer wieder, das Hoffen auf den anderen und seine Antworten aber hört nie auf …

Mit „Love Letters“ gelang dem amerikanischen Autor Albert Ramsdell Gurney der internationale Durchbruch als Theaterschriftsteller. 1990 wurde sein ungewöhnlicher Briefwechsel für den Pulitzer Preis nominiert, das „Time Magazine“ wählte „Love Letters“ unter die fünf besten Theaterstücke der 1980er Jahre und auch von den deutschsprachigen Bühnen ist das Stück längst nicht mehr wegzudenken.

Die Presse zu "Love Letters" im TiC-Theater:

“Love Letters” im TiC: Berührende Liebegeschichte per Brief (...) Von Brief zu Brief werden die beiden Charaktere der Brieffreundschaft (oder besser: -Liebe!) für die Zuschauer lebendiger, Hans-Willi Lukas und Beate Rüter geben ihren Figuren und deren Entwicklung glaubwürdige Authentizität, sie erzeugen Bilder im Kopf des TiC-Publikums, die sich von Brief zu Brief wie Mosaiksteinchen zu einer Lebens- oder besser Beziehungsgeschichte zusammenfügen (...) Eindrucksvoll spielen Beate Rüter und Hans-Willi Lukas die Lebens- und Beziehungsgeschichte der beiden “modernen” Königskinder, die nicht zueinander kommen, aber auch nicht voneinander lassen können: Hier sie, impulsiv-chaotisch, aus einer zerrütteten, aber reichen Familie, zunächst mit der Leichtigkeit des Seins, dann Alkoholikerin, der das Sorgerecht für die beiden Kinder entzogen wird; dort Andrew, aus bescheidenen, aber intakten Verhältnissen, der Bilderbuch-Karriere macht, es bis zum Senator bringt, Frau und drei Kinder hat und der dem “schönen Schein” schließlich sogar (fast) seine (Brief-)Liebe opfert. (...) Regisseur Ralf Budde und seine Darsteller Beate Rüter und Hans-Willi Lukas machen diese Wechselbäder in und zwischen den Zeilen lebendig, die “besondere” Lesung “packt” die Zuschauer, ein ebenso außergewöhnlicher wie mitreißender Theaterabend. (...) Das Premierenpublikum würdigte die Inszenierung von Ralf Budde und das Spiel seiner Darsteller mit anhaltendem Applaus - immer wieder mussten Beate Rüter sowie Hans-Willi Lukas zurück auf die Bühne. (...)" - Cronenberger Woche

"Wenn Briefe lebendig werden: (...) Obwohl Beate Rüter und Hans-Willi Lukas nur einen Brief nach dem anderen zur Hand nehmen, werden die Figuren unglaublich lebendig. Beate Rüter überzeugt zu Beginn als kleines Mädchen mit Schnute und unschuldigem Augenaufschlag. Eher beiläufig erwähnt sie die Alkohol-Probleme ihrer Mutter, den Stiefvater, der sie begrabscht, und die strenge Zucht im Internat, der sie zu entkommen sucht. Exaltiert erzählt sie von ihren ersten Erfolgen als Malerin, von persönlichen Enttäuschungen und neuen Hoffnungen. Sie giggelt voller Übermut und versteinert im nächsten Moment ihr Gesicht zur Maske. Und obwohl Beate Rüter sich nicht groß verändert, wirkt sie irgendwann, als Melissa sich von einem Alkohol-Entzug zum nächsten hangelt, fahrig und verloren. Hans-Willi Lukas strahlt als kleiner Junge über das ganze Gesicht, bemüht sich um Ausgleich und will es seinen Eltern ständig recht machen. Später sieht man ihm den übermütigen Teenager und den ehrgeizigen jungen Mann an. Bis er dann als Jurist und Senator eine große Ruhe und Sicherheit ausstrahlt, die ganz im Gegensatz zur Zerrissenheit Melissas steht. (...) Sehr geschickt hat Gurney seine Dramaturgie aufgebaut und reißt damit auch den Zuschauer mit. So zeigten sich die Premierenbesucher anschließend trotz der ungewöhnlichen Theaterform tief beeindruckt." - Westdeutsche Zeitung

Nach der erfolgreichen Email-Komödie „Gut gegen Nordwind“ zeigt das TiC-Theater nun diese zu Herzen gehende Liebesgeschichte aus Briefen. Freuen Sie sich auf den vielleicht berühmtesten Briefwechsel der Theatergeschichte und lachen, weinen, leiden, träumen und lieben Sie mit Andy und Melissa und erleben Sie eine humorvolle, bewegende und romantische Liebesgeschichte.

Kartenbestellung unter www.wuppertal-live.de


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